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Theresa aus Potsdam war mit Pauline (2) in Paris, Frankreich, Bericht vom 10.01.12

Angaben zur Person

Name Theresa
Heimathochschule Universität Potsdam
Stadt Potsdam
Land Deutschland
Sprache Deutsch
Studiengang an der Heimathochschule Politik und Verwaltung
Zeitraum 01.2011 - 07.2011
Mitgereiste Familienmitglieder 1 Personen
Kinder (Alter) Pauline (2)
Partner (Status) nicht ausgefüllt ()
weitere Begleitpersonen nicht ausgefüllt

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Angaben zum Auslandsstudium

Land Frankreich
Landessprache Französisch
Stadt Paris
Hochschule Paris X. Nanterre La Défense

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Anlass zum Auslandsstudium
  Auslandserfahrungen sammeln
Sprachkenntnisse erweitern

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Auswahlkriterien Ich wollte unbedingt wegen der Sprache und meiner Vorliebe für das Land nach Frankreich gehen und konnte mich dann zwischen Grenoble und Paris entscheiden.

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Ansprechpartner

Ansprechpartner/Institutionen International Relations Office
E-Mail nicht ausgefüllt

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Zeitraum des Aufenthaltes 01.2011 - 07.2011

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Mobilitätsprogramm mit dem Programm: Erasmus

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Planung und Organisation

Dokumente Auslandskrankenversicherung
Letter of Agreement
Einschreibungen/ Zulassung für Gasthochschule
Empfehlungsschreiben/ Motivationsschreiben
Kinderausweis(e)


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Wohnen Die Organisation von Wohnung begann ich vier Monate vor Beginn des Auslandsemesters. Im Oktober flog ich für zwei Tage nach Paris, um mir Wohnungen anzusehen. Eine Wohnung fand ich bei diesem Besuch nicht und auf Grund der Überlegungen eventuell ein Aupair-Mädchen für Pauline mit in der Wohnung aufnehmen zu müssen änderte ich von da an meine Suche. Ich suchte dann nach Zwei-Zimmer-Wohnungen, um eben zu dritt dort wohnen zu können. Durch Zufall und ein bisschen Glück fand ich bei www.wg-gesucht.de eine kleine Wohnung mit zwei Zimmern, von einem deutschen Vermieter, der ab Dezember eine neue Untermieterin suchte. Mein Semester fing erst am 01. Februar an, aber das musste ich in Kauf nehmen, dafür hatte ich dann eine Wohnung. Auf Grund der Tatsache, dass ich meinen Platz über die Restplatzbörse bekommen hatte, war der Zeitrahmen für die Bewerbung auf einen Platz im Wohnheim der Universität schon verstrichen. Außerdem hatte ich in älteren Erfahrungsberichten gelesen, dass es auch nicht sehr praktisch und schön sei in Nanterre zu wohnen, so kam für mich ein Wohnheimplatz nie in Frage. Wir wohnten also in einer kleinen Zwei-Zimmer-Wohnung im sehr schönen 14. Arrondissement von Paris, von dessen Badfenster man den Tour Montparnasse sehen konnte. In Paris ist Wohnraum sehr teuer und auf Grund der großen Nachfrage, auch von ausländischen Studierenden, ist oft der Standard der Wohnung nicht besonders hoch. Mit 500Euro für ein Zimmer muss man leider rechnen. Ich habe für 23m² 580Euro warm bezahlt, was für die Lage wohl ein Schnäpfchen war und nur an der einen leicht kaputten Wand lag. Dazu kam noch der Strom über EDF, sehr unkompliziert per Telefon zu bestellen, und zum Glück das geteilte Internet mit meinem französischen Nachbarn.


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Kinderbetreuung/Schule: Bei dem Flug im Oktober nach Paris sah ich mir auch die drei deutsch-französischen Kindergärten an, auf deren Wartelisten ich meine zwei-jährige Tochter geschrieben hatte. (Auf diesen Listen steht sie noch immer.) Die Situation wirkte sehr aussichtslos, da man nur einen Platz über die Mairie (Bezirksrathaus) in der Crèche des Wohnbezirkes bekommt, den man ohne Wohnung natürlich nicht angeben kann. Eine Tagesmutter hätte auf Grund des Mindestlohnes in Frankreich meine finanziellen Möglichkeiten überstiegen und so änderte ich eben sowohl den Wohnungsplan - zwei Zimmer statt einem - und auch den Plan von Kindergarten auf Aupair-Mädchen. Ich kam auf diese Idee, weil in einem Bericht auf der Seite www.Auslandsstudium-mit-Kind.de eine der Studentinnen sich auch ein Aupair-Mädchen mitgenommen hatte. Nachdem der Meilenstein der Wohnungssuche bewältigt war, fing ich also an ein Aupair zu suchen. Die Seite www.aupair-world.net ist dafür am besten geeignet. Ich suchte nach einer Art Mitbewohnerin, die sich um meine Tochter kümmern würde, wenn ich in der Uni bin. Ich hatte also Kost und Logi und 200Euro monatlich und eine Monatskarte für 20 Stunden Kinderbetreuung wöchentlich zu bieten. Ich suchte jemanden der deutsch sprach, damit meine kleine Tochter nicht zu sehr verwirrt werden würde, wenn wir uns schon in einem ganz anderen Umfeld befänden. Es dauerte dann ein bisschen Zeit, bis ich endlich unsere Zuzanna fand. Die erste Kandidatin wurde selbst schwanger und sagte mir ab, die zweite, eine Französin, sprang ab, als sie erfuhr, wie klein die Wohnung ist und die dritte, eine junge Frau aus Leipzig, wollte auch ihr eigenes Zimmer haben und entschied sich gegen uns. Mit Zuzanna habe ich drei oder vier Mal vorher geskypt und mich dann einfach auf mein Bauchgefühl verlassen. Sowohl wir beiden Großen als auch meine Tochter und sie haben sich sofort sehr gut verstanden und so konnte ich mit einem guten Gefühl nach ein paar gemeinsamen Eingewöhnungstagen die beiden allein lassen, wenn ich in die Uni ging. Zuzanna ist zu einer sehr guten Freundin geworden.

Schon nach den ersten Wochen fragte mich meine Tochter immer wieder nach den anderen Kindern und wann sie denn endlich wieder in den Kindergarten gehen könne, da sie das aus Berlin kannte. So ging ich also, trotz unseres Aupairs, noch einmal zur Mairie, um mir die Liste der umliegenden Krippen (1-3Jahre) geben zu lassen und begann einen Platz zu suchen. Durch großes Glück wurde in dem einzigen Kindergarten für vorrangig Kinder von Studierenden in Frankreich, der zufälligerweise genau in unserem Bezirk lag, ein Platz zu Anfang April frei. So konnte meine Tochter tatsächlich in einen französischen Kindergarten gehen. Der Aupair-Vertrag lief noch bis Ende Mai, was mir vor allem mehr freie Zeit für mich und die Stadt bescherte und mir ermöglichte im April und Mai beispielsweise auch das Nachtleben der Stadt zu erkunden.

Meine Tochter lebte sich sehr schnell in dem Kindergarten ein, was uns auch immer wieder von der Erzieherin voller Erstaunen gesagt wurde und sie fand sehr schnell Freunde. Obwohl ich mir bewusst darüber war, dass Kinder schnell lernen, war ich doch sehr erstaunt über die rasanten Fortschritte meiner Tochter, gerade auch was die französische Sprache anging. An ihrem ersten Kindergartentag in Paris konnte sie gerade einmal „Bonjour“ sagen und nun versteht sie alles und spricht auch ein bisschen, sodass sie jetzt in Berlin in einen bilingualen Kindergarten geht, damit sie es sich vielleicht erhält. Auch war die offizielle "Spielplatzsprache" dann nicht mehr deutsch sondern französisch, was in der Anfangszeit nach der Rückkehr zu leichten Verwirrungen mit anderen Kindern führte. Zu Beginn des Auslandsaufenthaltes hatte ich mir einen großen Zettel mit den Kinderärzten in unserem Bezirk an die Wohnungstür geklebt, falls etwas sein sollte. Zu meinem eigenen Erstaunen war Pauline nicht einmal krank in dem halben Jahr was wir in Paris verbracht haben. Vielleicht zeigt das auch ein bisschen wie gut es ihr ging. Oder es lag einfach an den vielen pain au chocolat, die sie lieben gelernt hat.


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Kosten im Monat

Unterkunft 630,00 Euro
Krankenversicherung 55,00 Euro
sonst. Versicherungen nicht ausgefüllt
Essen und Trinken 200,00 Euro
öffentl. Verkehrsmittel bzw. Sprit 78,00 Euro
Studiengebühren nicht ausgefüllt
Sprachschule nicht ausgefüllt
Kinderbetreuungskosten 330,00 Euro
Schulgeld/-gebühren nicht ausgefüllt
Sonstige Ausgaben ,00 Euro
Gesamtausgaben 1343,00 Euro

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Finanzierung Auslands-BAföG
Elterngeld
eigener (Neben-)Job
Job des mitgereisten Partners
Unterhaltsvorschuss fürs Kind

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Durchschnittliches monatliches Einkommen während des Auslandsaufenthalts
nicht ausgefüllt


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Erfahrungen vor Ort

Motivation Ich wollte immer ein Auslandsemester während meines Studiums machen und einige Zeit im Ausland leben. Als es dann Pauline gab hatte ich gedacht, ein Auslandsemester mit Kind wäre kaum möglich oder nur mit einem immensen organisatorischen und vor allem finanziellen Aufwand machbar. Das Lesen der vielen Erfahrungsberichte hat mich umgestimmt. Ich könnte also doch meinen Traum erfüllen und meine Tochter würde einfach mitkommen. An karrieretechnische Vorteile habe ich dabei in keiner Weise gedacht.

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Reisemöglichkeiten Den Umzug in die Wohnung in Paris habe ich an einem Wochenende mit meinem Freund mit dem Auto gemacht, vor allem auch, damit Pauline in eine eingerichtete Umgebung kommt. Mit ihr und unseren Anziehsachen bin ich dann eine Woche später geflogen. Zurück bin ich dann mit ihr mit dem Nachtzug gefahren, einfach auch damit unser Leben in Paris nicht einfach mit einem Anderthalb-Stunden-Flug beendet wird sondern wieder eine Reise ist zurück nach Berlin. Als wir zwischendurch zu Ostern in Deutschland waren sind wir auch mit dem Nachtzug gefahren.

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Meine Eindrücke Eine richtige Orientierungsphase gab es eigentlich nicht, wahrscheinlich auch dadurch bedingt, dass ich mich so lange darauf gefreut habe und dann einfach losgelebt habe. Auch meine Tochter war ganz schnell in der anderen Umgebung und dem anderen Leben drin, aber ihre größte Bezugsperson, also ich als ihre Mama, war ja auch immer dabei.

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Verpflegung nicht ausgefüllt

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Studienablauf Als ich mich am ersten Tag an der Gasthochschule meldete, bekam ich alle möglichen Unterlagen und Informationen, wann welche Kurse sind und in welche ich mich davon einschreiben könne. Hinzu kam noch die Einladung zu einem ERASMUS-Frühstück zwei Wochen später und damit wird man sich selbst überlassen. Das Büro habe ich erst wieder betreten, als ich am Ende mein Formular über meinen Aufenthalt dort abholte. Ebenfalls wurde uns gesagt, es gäbe keinen Sprachkurs mehr ab jenem Semester. Lediglich ein kostenpflichtiger Intensivkurs bis zum Level B2 wurde angeboten, jedoch hatte ich eben dieses Level im Semester davor kostenlos in Potsdam absolviert. Ich denke, mit dem Sprachlevel B2 kommt man gut zurecht während eines Auslandssemesters, mehr ist natürlich immer gut. Ein paar Wochen später bekamen alle ausländischen Studierenden eine Mail, dass nun doch ein Sprachkurs stattfinden würde für 200Euro mit einem einzigen nicht wiederholbaren Einstufungstest. Ich entschied mich dagegen, vor allem wegen des Geldes, wobei den Teilnehmern, als der Kurs dann anfing, gesagt wurde, er würde nun doch kostenlos stattfinden. Später konnte man sich dann jedoch nicht mehr einschreiben. Generell kann ich aber sagen, dass man sich rein hört in das Französische und dass die Professoren in der Regel auch entgegenkommend mit ausländischen Studierenden umgehen. Ich habe in Nanterre fünf Veranstaltungen besucht. Leider waren alles nur Vorlesungen, weil zumindest in den Politikwissenschaften den ausländischen Studierenden nicht erlaubt wird Seminare zu besuchen. Eine Dozentin lud uns dennoch ein, auch das dazugehörige Seminar zur Vorlesung zu besuchen, so war ich also so genannte Gasthörerin in einer weiteren Veranstaltung, in der ich jedoch kleine Prüfung ablegen konnte. Die von mir besuchten Vorlesungen waren äußerst spannend, wenn auch die Umsetzung manchmal zu trocken gestaltet wurde. Vorlesungen dauern drei Stunden, was nicht immer konzentrationsfördernd war. Ich kam auf 28 Leistungspunkte insgesamt und lag damit genau im Rahmen der empfohlenen Punkte während eines ERASMUS-Semesters. Nur nach und nach habe ich auch französische Studierende kennengelernt. Hierzu zählte meine Tandem-Partnerin, die ich mir über das Spracheninstitut gesucht hatte und einige Mitstudierende. Das Unisystem in Frankreich ist sehr verschult, was sich zum einen im dauernden Frontalunterricht widerspiegelt, aber auch in den klassenähnlichen Verbänden der Studierenden, zumindest in Nanterre für Politikwissenschaft. Die „Klasse“ von ungefähr 50 Studierenden absolviert zusammen die drei Jahre Bachelor und da ich im sechsten und damit letzten Semester in Nanterre war, war es anfangs etwas schwierig, in die einzelnen Grüppchen rein zu kommen.

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Tagesablauf Der Alltag unterschied sich im Großen und Ganzen nach einiger Zeit nur unerheblich von dem in Berlin. Ich war häufiger in Museen als ich es sonst in Berlin bin, da ich zum einen die Stadt ja genau kennen lernen wollte und zum anderen die Museen in Frankreich kostenlos sind für EU-Bürger unter 26. Außerdem haben wir natürlich viel bewusster kleine Ausflüge unternommen und so viele Spielplätze und Parks kennengelernt und verstehen nur bis heute nicht, warum es keine Schaukeln in Paris gibt. An Unitagen bin ich je nach Stundenplan morgens losgefahren mit Pauline, habe sie in den Kindergarten gebracht, war in der Uni und habe sie entweder nachmittags wieder abgeholt oder Zuzanna hatte das schon getan und ich war eben noch einkaufen oder ähnliches und habe die beiden dann zu hause oder auf einem der Spielplätze bei uns um die Ecke getroffen. Gelegentlich haben wir am Wochenende einen salon de la musique für Kinder im nahegelegenen Buchladen besucht oder waren im Kindercafé gleich um die Ecke zum gouter (Kaffeetrinken).

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Resümee

kurzes Resümee des Auslandsstudiums Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses halbe Jahr mit meiner Tochter mit zu den schönsten Sachen gehört, die ich je gemacht habe. Auch wenn mir mein Studium in Deutschland besser gefällt und ich mich in Nanterre oft nicht gut genug betreut gefühlt habe, gerade auch im Vergleich zu Potsdam was die Rücksichtnahme auf die besondere Situation mit Kind betrifft und daraus resultierenden Sonderregelungen beispielsweise in Bezug auf Abgabefristen oder ähnliches, hat es doch für mein Französisch unglaublich viel gebracht, einfach so rein geschmissen zu werden in den französischen Sprachalltag. Mit meiner Tochter habe ich vorrangig deutsch gesprochen und so waren die Uni und die daraus resultierenden Kontakte und eben ab April dann auch der Kindergarten die Orte, an denen ich Französisch sprach. Ich hatte sehr viel Glück in vielerlei Hinsicht, zum einen durch die zahlreiche Unterstützung, aber auch, was den Kindergartenplatz, unser Aupair und die Wohnung anbelangt. In allererster Linie jedoch hatte ich Glück, dass meine Tochter alles so gut aufgenommen hat und so offen war für all das Neue. Sie hat mir und uns das halbe Jahr in Paris erst richtig möglich gemacht.

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Information zum Familienbild im Gastland nicht ausgefüllt

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Empfehlungen und Hinweise für andere CampusEltern Ich kann nur allen Studierenden mit Kind ans Herz legen, über ein Auslandssemester mit Kind nachzudenken. Jeder Mensch, dem ich begegnet bin, war begeistert und wer den Organisationsaufwand des Studienalltags mit Kind in Deutschland meistert, der kann das auch im Ausland schaffen, denn die Sprachbarriere hat jeder ERASMUS-Studierende am Anfang, ob mit oder ohne Kind. (Ich schätze Frankreich auch auf Grund seines Kinderreichtums als ein sehr geeignetes Land für einen Auslandsaufenthalt mit Kind ein.)

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KONTAKT:
www.auslandsstudium-mit-kind.de